Was sind die wichtigsten Funktionen und Vorteile von Gilisoft Private Disk?
Virtuelle Verschlüsselung – Erstellt verschlüsselte virtuelle Laufwerke für die sichere Datenspeicherung.
Versteckter Speicher – Hält sensible Dateien ohne ordnungsgemäße Authentifizierung unsichtbar.
Passwortzugriff – Schützt private Festplatten mit starken Zugangsdaten.
Schnelle Einbindung – Öffnet und sperrt sichere Laufwerke bei Bedarf schnell.
Lokale Sicherheit – Schützt vertrauliche Daten auf gemeinsam genutzten Computern.
Digitale Zuverlässigkeit – Unterstützt zuverlässige, langfristig verschlüsselte Speicherung und Zugriffskontrolle.
Verschlüsselte Speicherbereiche – Virtuelle Laufwerke im .gpd-Format mit AES-256-Verschlüsselung für Ihre Dateien.
Transparente Verschlüsselung – Dateien werden während der Einbindung in Echtzeit entschlüsselt.
Versteckter Festplattenmodus – Das Image verschwindet aus der Dateifreigabe, sobald Sie es aushängen.
Portable Speicherbereiche – Verschieben Sie .gpd-Container auf USB-Sticks.
Kernkapazität – Mounten Sie mehrere verschlüsselte Laufwerke gleichzeitig.
Wichtig – Nur Windows; keine Unterstützung für Mac-Lockers.
GiliSoft Private Disk ist eine Windows-Software, die vertrauliche Dateien in passwortgeschützten virtuellen Laufwerken, sogenannten „Lockers“, speichert. Jeder „Locker“ ist ein mit AES-256 verschlüsselter .gpd-Container, den Sie mounten, um damit zu arbeiten, und den Sie aushängen, um die Dateien verborgen zu halten.
Ein Container – Ersetzen Sie viele gesperrte Ordner durch einen einzigen Tresor.
Datenschutz in der Cloud – Speichern Sie Locker sicher in den Synchronisierungsordnern von Dropbox.
Nutzung auf gemeinsam genutzten PCs – Das versteckte Laufwerk verschwindet auf Arbeitsplätzen mit mehreren Benutzern.
Tragbare Tresore – Verschlüsselte Dateien zwischen Bürocomputern transportieren.
Passwort-Wallets – Speichern Sie Passwörter und Kontonotizen verschlüsselt.
Keine Hintertür – Das Master-Passwort kann später nicht zurückgesetzt werden.
Es erstellt unter Windows passwortgeschützte, mit AES-256 verschlüsselte virtuelle Laufwerke, die jeweils als .gpd-Container-Datei gespeichert werden. Wenn Sie einen „Locker“ mit seinem Passwort öffnen, wird er als normaler Laufwerksbuchstabe eingebunden, und ein Kernel-Treiber übernimmt die Verschlüsselung transparent, sodass die Dateien nur lesbar sind, solange der „Locker“ eingebunden ist. Wenn Sie ihn aushängen, verschwindet das Laufwerk; im „Hidden Disk“-Modus wird das Container-Image selbst zudem aus der normalen Dateisuche entfernt. So können Sie Verträge, Ausweisscans, Kundendateien und private Fotos in einem verschlüsselten Arbeitsbereich aufbewahren, anstatt Ordner einzeln zu sperren.
„Private Disk“ verschlüsselt nur die Dateien, die Sie in einen .gpd-Container legen, nicht das gesamte System oder die Boot-Partition. Es handelt sich um eine containerbasierte Volume-Verschlüsselung: Sie entscheiden, welche Dateien in einen „Locker“ gelangen, und mounten diesen bei Bedarf, sodass es keine Anmeldung vor dem Systemstart oder einen Schutz der gesamten Festplatte von Windows selbst gibt. Für die Verschlüsselung der gesamten Festplatte und der Systempartition mit Authentifizierung vor dem Systemstart bietet GiliSoft ein separates Produkt an: „Full Disk Encryption“. Entscheiden Sie sich für „Private Disk“, wenn Sie selektive, portable verschlüsselte Speicherbereiche wünschen, anstatt das Betriebssystem zu sperren.
Die Speicherorte sind ausschließlich für Windows vorgesehen, daher kann ein .gpd-Container unter macOS nicht geöffnet werden. Zwischen Windows-PCs sind die „Lockers“ portabel: Kopieren Sie die .gpd-Datei auf einen USB-Stick oder ein externes Laufwerk und öffnen Sie sie auf einem anderen Windows-Rechner. Da das Programm .gpd-Dateien beliebiger Größe lesen und schreiben kann, können Sie auf einen bestehenden „Locker“ zugreifen, ohne das Programm vollständig auf diesem PC installieren zu müssen. Diese Einschränkung ist in gemischten Umgebungen von Bedeutung, da die verschlüsselten Container nicht zwischen Windows und Mac übertragen werden können. Planen Sie den Speicherplatz für Locker auf Windows-Rechnern ein, wenn Ihr Team beide Plattformen nutzt.
Es gibt keine Wiederherstellungsoption und keine Hintertür; ein verlorenes Master-Passwort bedeutet daher, dass die Dateien im Speicherbereich nicht mehr geöffnet werden können. Das gleiche Master-Passwort ist auch für die Deinstallation des Programms erforderlich, was verhindert, dass jemand einfach „Private Disk“ entfernen kann, um an Ihre Daten zu gelangen. AES-256 ohne gespeicherten Wiederherstellungsschlüssel sorgt für die Sicherheit der Locker, macht ein vergessenes Passwort jedoch auch unwiderruflich. Speichern Sie das Passwort in einem separaten Passwort-Manager, bevor Sie wichtige Dateien in einen Locker verschieben.
Ja. Erstellen Sie den verschlüsselten .gpd-Container in einem synchronisierten Ordner, sodass der Cloud-Dienst immer nur den verschlüsselten Container speichert und niemals einzelne Dateien. Dropbox und ähnliche Dienste bieten standardmäßig keine clientseitige Verschlüsselung an, daher fügt ein Private-Disk-Container eine AES-256-Verschlüsselungsebene hinzu, die der Anbieter nicht lesen kann. Wenn Sie den „Locker“ lokal einbinden und Dateien bearbeiten, werden die Änderungen als Aktualisierungen in den verschlüsselten Container zurückgesynchronisiert. So bleiben vertrauliche Projektdateien in der Cloud synchronisiert, ohne dass lesbare Dokumente dem Anbieter oder anderen Personen mit Kontozugriff offengelegt werden.
Die Verschlüsselung erfolgt in Echtzeit und transparent, sodass Daten nur dann entschlüsselt werden, wenn eine Anwendung dies anfordert, und beim Speichern erneut verschlüsselt werden. Es werden nur die Dateien verarbeitet, die Sie aktiv nutzen, und nicht das gesamte Laufwerk, wodurch die alltägliche Arbeit mit Dokumenten und Fotos in einem eingebundenen „Locker“ reaktionsschnell bleibt.
Ja. Sie können das Passwort eines Lockers über „Passwort ändern“ ändern, nachdem Sie das aktuelle Passwort bestätigt haben, und Sie können Locker auch umbenennen, kopieren, verschieben oder löschen. Wenn der Speicherplatz eines Lockers knapp wird, ist es üblich, einen größeren zu erstellen und die Dateien dorthin zu verschieben. Erstellen Sie daher vor größeren Änderungen ein Backup.
Neben den .gpd-Lockern bietet „Private Disk“ den Schutz von USB-Sticks und externen Festplatten, den Schutz von CDs/DVDs und E-Mail-Anhängen, das Verstecken von Dateien, das Tarnen von Ordnern sowie Passwort-Wallets für Schlüssel und Kontonotizen. Diese Funktionen gewährleisten schnellen Datenschutz auf gemeinsam genutzten PCs und die sichere Weitergabe vertraulicher Dateien außerhalb des lokalen Computers.
| Betriebssysteme | Windows 11: Home / Pro / Education / Enterprise Windows 10: Home / Pro / Education / Enterprise Windows 8: Core / Pro / Enterprise Windows 7: Starter / Home Basic / Home Premium / Professional / Ultimate / Enterprise Windows Vista: Starter / Home Basic / Home Premium / Business / Enterprise / Ultimate Windows XP: Home / Professional Windows Server 2003: Standard / Enterprise / Datacenter / Web Windows 2000: Professional / Server / Advanced Server / Datacenter Server |
| Festplatte | 15.55 MB Installationsgröße |
| Bildschirm | Standard-Bildschirm, kompatibel mit dem jeweiligen Betriebssystem |
| Besondere Funktionen | AES-256-Dateiverschlüsselung. Verschlüsselte virtuelle Festplattenspeicher. Modus für versteckte Festplatten-Images. Tragbare verschlüsselte USB-Speicher. Passwortgeschützte, mit der Cloud synchronisierte Ordner. Ordner-Tarnung mit Passwortkontrolle. Passwort-Organizer. Gleichzeitiges Einbinden mehrerer verschlüsselter Festplatten. Transparente Verschlüsselung auf Dateiebene. Passwortgeschützte Deinstallation. |
| Hinweis | Software nur für Windows. Auf der offiziellen GiliSoft-Downloadseite wird Private Disk für Windows aufgeführt. Keine Abhängigkeit von separatem .NET Framework, Browser oder Treiber festgestellt. |
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