Was sind die wichtigsten Funktionen und Vorteile von Gilisoft EXE Lock?
Programmsperre – Schützt Windows-Anwendungen durch ein Passwort vor unbefugtem Start.
Sicherer Schutz – Sperrt EXE-Dateien, ohne die Quelldateien zu verändern.
Einfache Steuerung – Unterstützt Drag-and-Drop- und Rechtsklick-Sperrfunktionen.
Befehlsunterstützung – Verarbeitet Befehlszeilenargumente für eine flexible Verwaltung.
Gemeinsame Sicherheit – Trägt zum Schutz sensibler Anwendungen auf gemeinsam genutzten PCs bei.
Digitale Zuverlässigkeit – Unterstützt zuverlässige Workflows zur langfristigen Zugriffskontrolle auf Anwendungen.
Direkte Sperre – Verhindert den Start ausgewählter Apps vollständig.
Passwortüberprüfung – Zeigt vor dem Start eine Passwortabfrage an.
Store-App-Sperre – Gilt für unterstützte Microsoft Store- und UWP-Apps.
Vorübergehende Entsperrung – Hebt die Sperre für gesperrte Apps vorübergehend auf, ohne die Richtlinie aufzuheben.
Kernfunktionalität – Steuert den Start von Desktop-EXE- und Store-Apps.
Wichtig – Die Funktion steuert den App-Start, nicht die Dateiverschlüsselung.
GiliSoft EXE Lock ist ein Windows-Dienstprogramm, das mithilfe einer direkten Sperre oder einer Passwortabfrage festlegt, welche Anwendungen gestartet werden dürfen. Es verwaltet Desktop-EXE-Programme und unterstützte Microsoft Store-/UWP-Apps über ein lokales Dashboard.
Zwei Richtlinien – Wählen Sie zwischen einer direkten Sperre oder einer Passwortfreigabe.
Kontrolle gemeinsam genutzter PCs – Schützt Computer in Familie, Büro und Labor.
Keine Änderung der Binärdateien – Die Originalprogramme bleiben installiert und unversehrt.
Sicherheit durch Whitelist – Hält systemkritische Prozesse von der Sperrliste fern.
Aktivitätsprotokolle – Überprüfen Sie blockierte Startversuche über ein einziges Dashboard.
Befehlszeile – Sperren oder entsperren Sie Anwendungen über Skripte.
GiliSoft EXE Lock steuert, welche Anwendungen auf einem Windows-PC gestartet werden dürfen, anstatt Dateien zu verschlüsseln oder zu verbergen. Sie fügen Desktop-EXE-Programme oder unterstützte Microsoft Store-/UWP-Apps einer Schutzliste hinzu und weisen ihnen eine von zwei Richtlinien zu: „Direkte Sperre“, die den Start vollständig verhindert, oder „Passwortüberprüfung“, bei der vor dem Öffnen der App eine Passwortabfrage angezeigt wird. Die Binärdatei des geschützten Programms wird dabei nicht verändert, sodass die Originalsoftware installiert bleibt und nach Freigabe des Zugriffs normal ausgeführt wird. Ein Dashboard protokolliert blockierte Startversuche und zeigt den aktuellen Schutzstatus an, wodurch sich leicht überprüfen lässt, ob die Regel auf einem gemeinsam genutzten Rechner aktiv ist.
Es eignet sich für Situationen, in denen sich mehrere Personen an demselben Windows 11- oder Windows 10-Computer anmelden, aber nur bestimmte Personen bestimmte Programme starten dürfen. Ein kleines Finanzteam kann Buchhaltungs-, Lohnabrechnungs- oder Berichtstools hinter der „Passwortüberprüfung“ absichern, sodass nur autorisierte Mitarbeiter darauf zugreifen können, während ein Schulcomputerraum die Funktion „Direkte Sperre“ auf Spiele und Einstellungsprogramme anwenden kann. Die Whitelist hält systemkritische Prozesse von der Sperrliste fern und verringert so das Risiko, wichtige Windows-Komponenten versehentlich zu blockieren. Im Gegensatz zu Tools zur Ordnerverschlüsselung oder USB-Sperrung besteht seine spezifische Aufgabe darin, den unbefugten Start von Anwendungen auf einem lokal verwalteten Rechner zu verhindern.
Nein. EXE Lock kontrolliert lediglich den Start von Anwendungen und verschlüsselt weder Dateien noch Ordner; ebenso wenig verändert es den Binärcode des gesperrten Programms. Das bedeutet, dass es jemanden daran hindert, eine geschützte Anwendung auszuführen, die zugrunde liegenden Programmdateien und alle Daten, die diese öffnen, werden jedoch selbst nicht verschlüsselt oder verborgen. Für die Verschlüsselung, das Ausblenden oder das sichere Löschen von Dateien und Ordnern bietet GiliSoft mit „File Lock Pro“ ein separates Tool an. Da es sich um eine Startkontrolle und nicht um einen Kopierschutz handelt, hindert es einen entschlossenen Benutzer auch nicht daran, eine ausführbare Datei zu kopieren, um sie an anderer Stelle zu analysieren.
Ja. Die aktuelle Version enthält einen eigenen Abschnitt für Store-Apps (UWP), der von der Liste der Desktop-Apps (EXE) getrennt ist, sodass Sie sowohl unterstützte moderne Windows-Apps als auch herkömmliche ausführbare Dateien einschließen können. Sie wenden auf beide Typen dieselben beiden Startrichtlinien an – „Direkte Blockierung“ oder „Passwortüberprüfung“. Dies ist auf Windows-11-Rechnern von Bedeutung, wo eine Store-Version eines Tools andernfalls eine ausschließlich für den Desktop geltende Sperre umgehen könnte. Die Abdeckung beschränkt sich auf App-Ziele, die das Tool erkennen kann; daher werden unterstützte Store-/UWP-Apps behandelt und nicht jedes mögliche Paket.
„Direct Block“ verhindert den Start der ausgewählten App vollständig, ohne Passwortabfrage oder zusätzliche Interaktion, was für Software geeignet ist, die normale Benutzer niemals öffnen sollten. „Password Verification“ zeigt stattdessen vor dem Start eine Passwortabfrage an, sodass ein Elternteil, Vorgesetzter, Lehrer oder Administrator den Zugriff bei Bedarf genehmigen kann. Sie legen die Richtlinie pro App fest, sodass verbotene Programme vollständig blockiert werden können, während bei Bedarf genehmigte Programme mit dem Freigabepasswort weiterhin zugänglich bleiben. Mit der Funktion „Temporäre Entsperrung“ kann eine geschützte App während Wartungsarbeiten oder bei beaufsichtigter Nutzung kurzzeitig freigeschaltet werden, ohne dass die Richtlinie aufgehoben wird.
Ja. EXE Lock akzeptiert Befehlszeilenargumente zum Sperren oder Entsperren eines Programms, einschließlich des Zielpfads, etwaiger Startparameter und des Passworts in einem einzigen Befehl. Die dokumentierte Syntax sperrt ein Programm mit „ExeLock.exe /lock“, gefolgt vom Pfad zur ausführbaren Datei und dem Passwortwert „/pw“. Dadurch können Administratoren Sperr- und Entsperrvorgänge per Skript ausführen oder in bestehende Wartungsroutinen integrieren, anstatt jedes Mal die Benutzeroberfläche öffnen zu müssen. Es handelt sich dabei um einen lokalen Vorgang auf dem Rechner, auf dem EXE Lock installiert ist.
Nein. EXE Lock fügt eine Passwort- oder Sperrsteuerung hinzu, ohne den Quellcode des Programms zu verändern, sodass kein Risiko besteht, die Datei zu beschädigen oder die Kompatibilität zu beeinträchtigen. Die ursprüngliche Anwendung lässt sich nach Freigabe des Zugriffs wie gewohnt starten und ausführen.
Sie können in den Einstellungen vor der Freigabe des PCs eine E-Mail-Adresse für die Passwortwiederherstellung festlegen, die Administratoren als Ausweichmöglichkeit dient, um den Zugriff wiederherzustellen. Es ist wichtig, dies im Voraus einzurichten, da die Sperre so konzipiert ist, dass geschützte Anwendungen ohne das Passwort nicht ausgeführt und das Tool selbst nicht entfernt werden können.
Die Whitelist und der Bereich für systemgeschützte Elemente halten vertrauenswürdige Anwendungen und systemkritische Prozesse von der Sperrliste fern. Dies verringert das Risiko, wichtige Windows-Komponenten zu blockieren, während gleichzeitig die Anwendungen geschützt werden, die auf einem gemeinsam genutzten Arbeitsplatzrechner von Bedeutung sind.
Ja. Das aktuelle Produkt wurde speziell für die App-Kontrolle unter Windows 11 und Windows 10 entwickelt und ist ein reines Windows-Dienstprogramm; es gibt daher keine Version für macOS, iOS oder Android. Wenn Sie die Kontrolle über den Start von Apps auf einem Mac benötigen, ist EXE Lock nicht das richtige Tool.
| Betriebssysteme | Windows 11: Home / Pro / Education / Enterprise Windows 10: Home / Pro / Education / Enterprise Windows 8.1: Core / Pro / Enterprise Windows 8: Core / Pro / Enterprise Windows 7: Starter / Home Basic / Home Premium / Professional / Ultimate / Enterprise Windows Vista: Starter / Home Basic / Home Premium / Business / Enterprise / Ultimate Windows XP: Home / Professional Windows Server 2008: Standard / Enterprise / Datacenter / Web Windows Server 2003: Standard / Enterprise / Datacenter / Web Windows 2000: Professional / Server / Advanced Server / Datacenter Server |
| Prozessor | Nicht angegeben |
| Arbeitsspeicher | 512 MB RAM oder mehr |
| Festplatte | 8.4 MB Downloadgröße des Installationsprogramms |
| Bildschirm | Standard-Bildschirm, kompatibel mit dem jeweiligen Betriebssystem |
| Besondere Funktionen | Schützen Sie ausführbare Programme und Windows-Anwendungen mit einem Passwort. Blockieren Sie unbefugte Programmstarts auf gemeinsam genutzten Computern. Schützen Sie EXE-Dateien, ohne die ursprüngliche Binärdatei zu verändern. Verwenden Sie sichere kryptografische Algorithmen für die Zugriffskontrolle auf Anwendungen. Sperren Sie Webbrowser wie Internet Explorer, Firefox und Chrome. Sperren Sie Media-Player-Anwendungen. Sperren Sie Chat- und Messaging-Tools. Schützen Sie Anwendungen für Wirtschaft, Finanzen, Buchhaltung, Lohnabrechnung, ERP, Steuern und Berichterstellung. Kontrollieren Sie den Zugriff auf gemeinsam genutzten PCs, öffentlichen PCs, Schulcomputern, Kiosksystemen, Familiencomputern und Büro-Desktops. Zeigen Sie vor dem Start geschützter Anwendungen eine Passwortabfrage an. Sperren und entsperren Sie Anwendungen über Befehlszeilenoperationen. Nutzen Sie eine ressourcenschonende lokale Bereitstellung ohne komplexe Richtlinienkonfiguration. |
| Hinweis | Unterstützt 32-Bit- und 64-Bit-Windows. Keine separate Abhängigkeit von .NET Framework, Browser oder Treibern erforderlich. |
By continuing to browse our site you agree to our use of cookies, revised Privacy Policy and Terms of Service.
More information about cookies