Was sind die wichtigsten Funktionen und Vorteile von AOMEI Centralized Backupper Server & Devices?
Zentrale Steuerung – Verwaltet Server- und Geräte-Backups über eine einzige Konsole.
Automatisierte Datensicherung – Plant Sicherungsaufgaben mit minimalem manuellem Aufwand.
Fernbereitstellung – Installiert Backup-Clients schnell und einfach über Netzwerke hinweg.
Flexible Wiederherstellung – Stellt bei Bedarf Dateien, Systeme und Festplatten wieder her.
Gruppenverwaltung – Wendet Backup-Pläne effizient auf organisierte Endpunkte an.
Digitale Zuverlässigkeit – Unterstützt einen stabilen Langzeitschutz für wachsende Infrastrukturen.
Zentrale Konsole – Fernverwaltung von Backups für alle vernetzten Windows-Computer
System-Backup – Schützt Windows-Systemlaufwerke auf PCs und Servern
Festplattensicherung – Erstellt automatisch Images von kompletten Festplatten oder ausgewählten Partitionen
Dateisicherung/Synchronisierung – Geplanter Schutz von Dateien und Ordnern mit Filteroptionen
Kernfunktionen – Sichert Microsoft SQL Server 2005 bis 2019
Wichtig – Sicherung virtueller Maschinen unter VMware und Hyper-V nicht enthalten
AOMEI Centralized Backupper Server & Devices ist eine zentrale Verwaltungskonsole, die AOMEI Backupper-Agenten auf Windows-Servern und -Workstations im lokalen Netzwerk steuert. Es ist die Edition für gemischte Umgebungen, da ein einziges Produkt sowohl Server-Endpunkte als auch PC-Endpunkte über ein einziges Dashboard abdeckt.
Ein Dashboard – Keine separate Backup-Konfiguration auf jedem Rechner
Gemischte Abdeckung – Server und Workstations unter einer Lizenz geschützt
Fernbereitstellung – Client-Agenten über das LAN installieren, ohne vor Ort sein zu müssen
Netzwerkspeicher – Speichern Sie Images zentral auf NAS oder Freigaben
Geplante Automatisierung – Backup-Aufgaben laufen unbeaufsichtigt nach festgelegten Zeitplänen
Zentrale Wiederherstellung – Stellen Sie ausgefallene Clients direkt über die Konsole wieder her
Es ermöglicht einem Administrator, Backup-Aufträge für jeden Windows-Computer im LAN von einer einzigen Konsole aus zu erstellen, zu planen und zu überwachen, anstatt jeden Rechner einzeln konfigurieren zu müssen. Die Konsole überträgt Aufgaben an die auf den Client-Rechnern installierte AOMEI Backupper-Agent-Software und deckt dabei System-Backups, Festplatten-Backups, Partitions-Backups, Datei-Backups, Dateisynchronisierung und Microsoft SQL Server-Backups ab. Die Partitionssicherung unterstützt NTFS und FAT32 nativ, während ReFS-, Ext2/3- und exFAT-Volumes im Sektor-für-Sektor-Modus erfasst werden. In der Praxis bedeutet dies, dass ein IT-Mitarbeiter die Systemabbilder eines Büros voller PCs sowie des Dateiservers auf dem neuesten Stand halten kann, ohne einen einzigen Schreibtisch aufsuchen zu müssen.
Die Softwarefunktionen sind in allen drei Editionen identisch; lediglich der Lizenzumfang unterscheidet sich. Die „Devices“-Edition lizenziert Windows-PC-Endgeräte, die „Server“-Edition lizenziert Rechner mit Windows Server und „Server & Devices“ deckt beide Endgerätetypen unter einer Lizenz ab. Wenn Ihr Netzwerk neben normalen Arbeitsplätzen auch nur einen einzigen Windows-Server-Rechner enthält, ist „Server & Devices“ die Edition, die alles schützt, ohne dass Sie ein zweites Produkt kaufen müssen.
| Abdeckung | Geräte | Server | Server & Devices |
|---|---|---|---|
| Zentrale Konsole | ✓ | ✓ | ✓ |
| Windows-PC-Clients | ✓ | ✕ | ✓ |
| Windows-Server-Clients | ✕ | ✓ | ✓ |
| Backup-Funktionen | Identisch | Identisch | Identisch |
Laut der offiziellen Bedienungsanleitung werden über die zentrale Konsole erstellte Backup-Images an Netzwerkorten wie einer Netzwerkfreigabe oder einem NAS gespeichert, nicht auf den lokalen Laufwerken der Client-Rechner. Dies ist ein bewusstes Design: Die Speicherung aller Images auf einem zentralen Speicherort bedeutet, dass eine ausgefallene Workstation wiederhergestellt werden kann, selbst wenn ihre eigene Festplatte defekt ist. Planen Sie vor der Bereitstellung ausreichend Kapazität auf Ihrem NAS oder Ihrer Dateifreigabe ein, da sich dort System- und Festplatten-Images von vielen Endpunkten ansammeln. Die Einstellungen des Backup-Schemas können alte Backups automatisch löschen, um den Speicherplatz unter Kontrolle zu halten.
Ja, die Konsole kann Microsoft SQL Server-Datenbanken auf jedem verbundenen Client sichern, wobei die Versionen 2005 bis 2019 von SQL Server offiziell unterstützt werden. Backups können als geplante vollständige oder differenzielle Jobs ausgeführt werden, und die SQL-Backup-Einstellungen umfassen optionale Verschlüsselung sowie drei wählbare Komprimierungsstufen (keine, normal, hoch). Für ein kleines Unternehmen, das eine Buchhaltungs- oder ERP-Datenbank auf SQL Server betreibt, entfällt dadurch die Notwendigkeit separater Datenbank-Backup-Skripte. Wiederherstellungen werden über dieselbe Konsole ausgelöst, was die Wiederherstellungszeit verkürzt, wenn eine Datenbank beschädigt wird.
Die Konsole erkennt verfügbare Computer im LAN automatisch und kann den Client-Agenten unter Verwendung von Administratoranmeldedaten remote installieren, oder Sie können Rechner manuell über IP-Adresse oder NetBIOS-Namen hinzufügen. Clients in verschiedenen Subnetzen können verwaltet werden, indem Sie in den Einstellungen die IP-Segmentverwaltung aktivieren und die zu scannenden zulässigen IP-Bereiche definieren. Agenten können auch per Fernzugriff über die Konsole deinstalliert werden, sodass der gesamte Client-Lebenszyklus verwaltet werden kann, ohne jeden Rechner einzeln aufsuchen zu müssen. Durch die Gruppierung kontrollierter Computer können Sie eine Sicherungsaufgabe auf eine ganze Abteilung auf einmal anwenden.
AOMEI Centralized Backupper verwaltet ausschließlich physische Windows-Rechner; die agentenlose Sicherung von virtuellen Maschinen unter VMware ESXi oder Hyper-V ist nicht enthalten und wird vom separaten Produkt AOMEI Cyber Backup übernommen. Es gibt keine Agenten für macOS- oder Linux-Endgeräte, sodass Netzwerke mit gemischten Betriebssystemen ein zusätzliches Tool für Nicht-Windows-Rechner benötigen. Backup-Ziele sind auf Netzwerkspeicher beschränkt, was bedeutet, dass eine funktionierende Freigabe oder ein NAS praktisch erforderlich ist und dass Konsole und Clients über das LAN erreichbar sein müssen. Wenn Ihre Umgebung größtenteils virtualisiert ist, sollten Sie statt dieses Produkts AOMEI Cyber Backup in Betracht ziehen.
Die offizielle Dokumentation listet die Unterstützung für Windows-Client-Systeme von XP bis zu den aktuellen Desktop-Versionen sowie für Windows Server-Versionen von 2003 bis 2022 auf, einschließlich der Small Business Server-Editionen. Sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Systeme, MBR- und GPT-Festplatten sowie UEFI-Boot werden unterstützt.
Nein, laut AOMEI sind die Kosten für die zentrale Verwaltungskonsole und die auf den Client-Computern verwendeten Agent-Installationen bereits im Preis enthalten. Sie installieren die Konsole auf einem Windows-PC oder -Server und stellen die Agenten auf den Endgeräten bereit, die von Ihrem Plan abgedeckt sind.
Ja, die Wiederherstellung wird von der zentralen Konsole aus gestartet, und da die Images auf Netzwerkspeichern gespeichert sind, bleiben sie auch dann verfügbar, wenn die Festplatte des ursprünglichen Computers ausgefallen ist. Dadurch eignet sich das Produkt nicht nur zum Zurücksetzen von Dateien, sondern auch zum Ersetzen einer ausgefallenen Workstation.
| Betriebssysteme |
Windows 11: Home / Pro / Education / Enterprise |
| Prozessor | 1 GHz x86 oder kompatible CPU |
| Arbeitsspeicher | 256 MB |
| Festplatte | 300 MB verfügbarer Festplattenspeicher für die Installation |
| Bildschirm | Standard-Bildschirm, kompatibel mit dem jeweiligen Betriebssystem |
| Besondere Funktionen |
Zentrale Webkonsole für Windows-Endgeräte |
| Hinweis | Erfordert die Bereitstellung auf einem Windows-Server oder einem Steuerungscomputer innerhalb des LAN. Verwaltete Windows-Geräte erfordern je nach Produktgeneration den AOMEI-Client oder den Agent-Workflow. Die Webkonsole unterstützt Google Chrome 29, Mozilla Firefox 23 und Microsoft Edge 25oder höher. |
By continuing to browse our site you agree to our use of cookies, revised Privacy Policy and Terms of Service.
More information about cookies