Was sind die wichtigsten Funktionen und Vorteile von AOMEI Centralized Backupper Server?
Zentrale Steuerung – Verwaltet Server-Backups über eine einheitliche Konsole.
Automatisierte Datensicherung – Plant Sicherungsaufgaben mit geringem manuellem Aufwand.
Fernbereitstellung – Installiert und verwaltet Backup-Clients über Netzwerke hinweg.
Flexible Wiederherstellung – Stellt bei Bedarf Dateien, Systeme und Festplatten wieder her.
Gruppenverwaltung – Wendet Backup-Pläne effizient auf mehrere Server an.
Digitale Zuverlässigkeit – Unterstützt einen stabilen Langzeitschutz für wachsende Infrastrukturen.
Zentrale Konsole – Verwalten Sie Backups für alle LAN-Clients aus der Ferne.
System-Backup – Erstellt Images von Windows-Systemlaufwerken auf PCs und Servern.
SQL Server-Sicherung – Geplante vollständige und differenzielle Datenbanksicherungen.
Dateisicherung/Synchronisierung – Automatischer Dateischutz mit Filtern und Synchronisierung.
Remote-Bereitstellung – Installiert und registriert Client-Agenten stapelweise.
Kernkapazität – Sichert NTFS-, ReFS-, FAT32-, exFAT- sowie Ext2/Ext3-Partitionen.
AOMEI Centralized Backupper Server ist eine zentrale Verwaltungskonsole, die Image-Backups für Windows-Workstations und Windows Server-Rechner im lokalen Netzwerk erstellt, plant und überwacht. Die Lizenz umfasst die Verwaltungskonsole sowie die Agent-Installationen für die lizenzierten Client-Computer.
Ein Dashboard – Keine manuelle Backup-Einrichtung auf einzelnen Rechnern.
Serverabdeckung – Schützt Windows Server-Systeme, nicht nur Workstations.
Inkrementelle Backups – Spart Zeit und Speicherplatz nach dem ersten vollständigen Image.
Automatische Bereinigung – Backup-Schemata löschen veraltete Images ohne manuellen Aufwand.
E-Mail-Benachrichtigungen – SMTP-Benachrichtigungen melden den Administratoren die Ergebnisse der Aufgaben direkt.
Sichere Images – Verschlüsselung, Komprimierung und Aufteilung von Backup-Dateien.
Mit dem AOMEI Centralized Backupper Server kann ein Administrator von einem Verwaltungscomputer aus Backup-Aufgaben für alle Windows-PCs und Windows-Server-Rechner im selben LAN erstellen, ausführen und überwachen. Unterstützte Aufgabentypen sind System-Backup, Partitions-Backup, Festplatten-Backup, Datei-Backup, Dateisynchronisierung und Microsoft SQL Server-Backup, die alle nach Zeitplan im inkrementellen oder differentiellen Modus ausgeführt werden können. Backup-Images können auf Netzwerkfreigaben oder NAS-Geräten gespeichert und bei einem Ausfall eines Clients über die Konsole wiederhergestellt werden. In der Praxis erspart dies das Einloggen in jeden einzelnen Rechner, um Backup-Aufträge nacheinander zu konfigurieren und zu überprüfen.
Es wurde für IT-Administratoren in kleinen und mittelständischen Unternehmen entwickelt, die eine gemischte Flotte aus Workstations und Windows-Server-Rechnern schützen müssen, ohne auf jedem Gerät eine separate Backup-Lizenz installieren und verwalten zu müssen. Die Funktionen zur Remote-Bereitstellung und Batch-Registrierung übertragen den Client-Agenten gleichzeitig auf mehrere Computer, was wichtig ist, wenn an einem Nachmittag eine Backup-Richtlinie auf Dutzende von Rechnern ausgerollt werden soll. Die Gruppen-Client-Steuerung ermöglicht es dem Administrator, dieselbe Backup-Aufgabe auf eine ganze Abteilung anzuwenden, anstatt die Konfiguration für jeden Rechner einzeln zu wiederholen. Ein eigenständiges Tool wie AOMEI Backupper kann dies nicht leisten, da es über keine zentrale Konsole verfügt.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Client-Abdeckung: Die Professional-Edition verwaltet nur Windows-PCs, die Server-Edition umfasst zusätzlich Windows Server-Clients, und die Ultimate-Edition hebt Client-Beschränkungen auf und gewährt das Recht, kostenpflichtige technische Dienstleistungen für Dritte zu erbringen. Die Backup-Funktionen in der Konsole sind ansonsten in allen Editionen identisch. Wenn Ihr Netzwerk auch nur einen Windows Server-Rechner enthält, der Image-Backups benötigt, ist die Server-Edition die am besten geeignete Stufe.
| Funktion | Professional | Server | Ultimate |
|---|---|---|---|
| Windows-PC-Clients | ✓ | ✓ | ✓ |
| Windows-Server-Clients | ✕ | ✓ | ✓ |
| Client-Umfang | Lizenzierte PCs | Lizenzierte PCs/Server | Unbegrenzt |
| Abrechnungsfähiger Client-Service | ✕ | ✕ | ✓ |
AOMEI Centralized Backupper Server bietet keine agentenlose Sicherung virtueller Maschinen für VMware ESXi- oder Hyper-V-Hosts; für dieses Szenario bietet AOMEI sein separates Produkt AOMEI Cyber Backup an. Client-Agenten laufen nur unter Windows, sodass Endgeräte mit macOS und Linux nicht zur Konsole hinzugefügt werden können, obwohl die Partitions-Backup-Engine Ext2/Ext3-Datenpartitionen, die an Windows-Rechner angeschlossen sind, als Image erstellen kann. Die Verwaltung erfolgt innerhalb des lokalen Netzwerks, wobei die Konsole über das LAN eine Verbindung zu den Agenten herstellt, was das Tool als Backup-Lösung für dauerhaft remote betriebene Home-Office-Geräte außerhalb des Unternehmensnetzwerks ungeeignet macht. Die Server-Edition erlaubt zudem nicht die Bereitstellung kostenpflichtiger Backup-Dienste für Drittkunden; dieses Recht ist der Ultimate-Edition vorbehalten.
Die Konsole unterstützt Systemsicherungen, Partitionssicherungen, Festplattensicherungen, Dateisicherungen, Dateisynchronisation und Microsoft SQL Server-Sicherungen mit geplanten vollständigen, inkrementellen und differentiellen Durchläufen. Zu den Sicherungszielen gehören NAS-Geräte, Netzwerkfreigaben und lokale Festplatten auf der Client-Seite, sodass ein Administrator die Images aller Rechner an ein zentrales Speicherziel leiten kann. Images können bei der Erstellung verschlüsselt, komprimiert und aufgeteilt werden, wodurch große Server-Images auf gemeinsam genutztem Speicher verwaltbar bleiben. SQL Server-Datenbanken auf jedem mit dem Netzwerk verbundenen Computer können nach Zeitplan gesichert und über dieselbe Konsole wiederhergestellt werden, was Ausfallzeiten nach einem Datenbankausfall reduziert.
Im Alltag besteht der Hauptvorteil darin, dass der Backup-Status für das gesamte Netzwerk an einem Ort sichtbar ist: Aufgabenprotokolle, Fehlermeldungen und Echtzeit-Warnungen ersetzen manuelle Überprüfungen auf jedem einzelnen Rechner. E-Mail-Benachrichtigungen über benutzerdefinierte SMTP-Berichte melden die Aufgabenergebnisse automatisch, sodass ein fehlgeschlagenes nächtliches Server-Backup im Posteingang des Administrators landet, bevor die Benutzer etwas bemerken. Die Monitor-Funktion überwacht die CPU-, Speicher-, Festplatten- und Netzwerkauslastung der Clients und kann bei abnormalen Werten Warnungen auslösen, was dabei hilft, eine ausfallende Festplatte zu erkennen, bevor sie Backups unterbricht. Backup-Schemata entfernen veraltete Images automatisch, sodass der gemeinsam genutzte Speicher nicht unbeaufsichtigt vollläuft.
Ja. Die Lizenz umfasst die zentrale Verwaltungskonsole sowie die Agent-Installationen auf den lizenzierten Client-PCs und Servern, sodass für die abgedeckten Geräte keine separaten Backup-Lizenzen pro Rechner erforderlich sind.
Ja. Die Remote-Client-Bereitstellung und die Batch-Registrierung installieren und registrieren den Agenten auf mehreren Computern über die Konsole, einschließlich des Massenimports von Client-Anmeldedaten. Dadurch wird vermieden, dass während der Bereitstellung jeder Rechner einzeln aufgesucht werden muss.
Die Konsole verwaltet Clients innerhalb desselben LANs, und die Agentenerkennung funktioniert über konfigurierte IP-Segmente innerhalb dieses Netzwerks. Geräte, die sich dauerhaft außerhalb des Unternehmensnetzwerks befinden, können ohne eine Verbindung auf Netzwerkebene, wie z. B. ein VPN in das LAN, nicht verwaltet werden.
| Betriebssysteme |
Windows 11: Home / Pro / Education / Enterprise |
| Prozessor | 1 GHz x86 oder kompatible CPU |
| Arbeitsspeicher | 256 MB RAM |
| Festplatte | 300 MB verfügbarer Festplattenspeicher für die Installation |
| Bildschirm | Standard-Bildschirm, kompatibel mit dem jeweiligen Betriebssystem |
| Besondere Funktionen |
Zentrale Client-Sicherung für Windows-PCs und -Server |
| Hinweis | Erfordert einen unterstützten Webbrowser: Google Chrome 29 oder höher, Mozilla Firefox 23 oder höher oder Microsoft Edge 25 oder höher. Nutzt den Zugriff über die Webkonsole und den Standard-HTTP-Port 9072. Für den Fernzugriff über die Konsole müssen sich der verwaltete Computer und der Konsolencomputer im selben LAN befinden. Maus oder ein anderes Zeigegerät empfohlen. |
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